In meinen Stunden fließen Restorative Yoga und die wertschätzende Haltung des traumasensiblen Yogas ineinander: für einen Raum, in dem du ganz du selbst sein kannst.
Restorative Yoga ist eine Einladung, innezuhalten und dir selbst einen Raum voller Sicherheit und Geborgenheit zu schenken. Durch sanfte, vollständig unterstützte Haltungen – mit Hilfe von Bolstern, Decken und Blöcken – darfst du dich gehalten fühlen und den Alltag für einen Moment zur Ruhe kommen lassen.
Im Restorative Yoga begegnest du dir selbst ganz achtsam:
Traumasensibles Yoga ist keine eigene Yogadisziplin, sondern eine achtsame Haltung im Yoga – verbunden mit dem Wissen über Nervensystemregulation und dem tiefen Respekt für die Grenzen und das Tempo jedes Menschen.
Im traumasensiblen Yoga arbeiten wir bewusst mit Wahrnehmung, Selbstregulation und Sicherheit: keine Korrekturen am Körper, keine unausgesprochenen Erwartungen, keine Leistungsideale. Jede Übung ist eine Einladung. Du darfst sie jederzeit verändern oder anpassen, so dass sie sich für dich gut und sicher anfühlt.
Mit fürsorglicher Begleitung und einer klaren Wahrung deiner Grenzen biete ich dir einen Raum, in dem dein Nervensystem in seinem eigenen Tempo zur Ruhe kommen kann.
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